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Kanton Bern: Daten, Städte, Bräuche, Berge, Flüsse, Seen, Lage, Sehenswürdigkeiten für Urlaub und Ferien

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Wappen Kanton Bern

 

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Der Kanton Bern (auf französisch: Canton de Berne) mit den Städten Bern und der Uhrenstadt Biel (Bienne) am Bielersee liegt im Zentrum der Schweiz und ist bevölkerungsmässig (nach dem Kanton Zürich) und flächenmässig (nach dem Kanton Graubünden) der zweitgrösste Kanton in der Schweiz.

Der Kanton Bern liegt an der Grenze zwischen der deutschsprachigen und französischsprachigen Schweiz und ist ein Binnenkanton.

Der Kanton Bern grenzt an elf andere Schweizer Kantone (Jura, Solothurn, Aargau, Luzern, Obwalden, Nidwalden, Uri, Wallis, Waadt, Freiburg, Neuenburg).

Der Sustenpass, mithin „die schönste Alpenstrasse“ der Welt, verbindet den Kanton Uri mit dem Kanton Bern und zählt zu den beliebtesten alpinen Sehenswürdigkeiten.

Höchster Berg-Punkt im Kanton Bern ist das Finsteraarhorn (4274 m. ü. M.) östlich von Lötschberg und Simplon, der auch der höchste Gipfel der Berner Alpen ist.

Tiefster Punkt (401,5 m. ü. M.) im Kanton Bern ist im Gebiet der Aare (Nebenfluss vom Rhein) bei Wynau (Bezirk Aarwangen).

Neben dem Finsteraarhorn sind die 10 höchsten Berge im Kanton Bern die Jungfrau (4158 m. ü. M.), Mönch (4107 m. ü. M.), Wengen Jungfrau (4089 m. ü. M.), Schreckhorn (4078 m. ü. M., höchster ganz im Kanton Bern stehender Berg), Groß Fischerhorn bzw. Großes Fiescherhorn (4049 m. ü. M.), Lauteraarhorn (4042 m. ü. M.), Gletscherhorn (3983 m. ü. M.), Rottalhorn (3975 m. ü. M.) und der Eiger (3970 m. ü. M.) mit der bekannten und bei Bergsteigern berüchtigten Eiger-Nordwand.

Die Stadt Bern ist Bundeshauptstadt der Schweiz mit zweisprachiger Amtssprache (deutsch, französisch), viertgrößte Stadt der Schweiz und beherbergt Institutionen wie die Nationalbank, den Weltpostverein und die Stammsitze der Schweizer Post oder der Schweizerischen Bundesbahn.

In der Stadt Bern finden Urlauber Sehenswürdigkeiten wie z.B. das Bundeshaus (Regierungsgebäude und Parlamentsgebäude), der Zeitglockenturm (auch "Zytglogge" oder "Zytgloggeturm") mit den Turmuhren von Kasper Brunner (Meisterwerk der Schweizer Uhrentechnik).

Ferner der Zähringerbrunnen, das Berner Münster (die wichtigste und grösste spätmittelalterliche Kirche der Schweiz im Gotik-Stil), das Berner Rathaus, die Französische Kirche, die Heiliggeist-Kirche sowie der Bärengraben (einem Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung).

Die Stadt Bern ist Touristen auch bekannt durch den "Zibelemärit" (Zwiebelmarkt) im Herbst oder das Maisingen. Die Altstadt von Bern zählt mit ihren Arkaden und historischen Brunnen zum UNESCO-Weltkulturerbe. In der Gemeinde Belp ist der internationale Flughafen Bern-Belp gelegen sowie der Firmensitz von Heliswiss, der ältesten Helikopterfirma der Schweiz.

Berühmte touristische Wintersport- und Skiurlaubsorte im Kanton Bern sind Gstaad, Mürren, Wengen.

Die Stadt und der Bezirk Interlaken liegen zwischen Thunersee und Brienzersee und beherbergen die bekannte Dreiergruppe der Berge Eiger, Mönch und Jungfrau. In Interlaken findet in unregelmässigen Abständen das Unspunnen statt, ein Schweizer Trachten- und Alphirtenfest ("Unspunnenfest").

Der Thunersee ist nicht nur der grösste See im Kanton Bern, sonder auch der grösste ganz in einem Kanton liegende See der Schweiz.

Eiger, Mönch, Jungfrau gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn. Der Aletschgletscher ist der grösste Schweizer Gletscher. Eiger, Mönch, Jungfrau zählen zu den meistbesuchtesten Sehenswürdigkeiten im Kanton Bern.

Die Jungfraubahn von der Passhöhe "Kleine Scheidegg" durch Eiger und Mönch auf das Jungfraujoch (3471 m. ü. M.) ist nicht nur die höchstgelegene Eisenbahn und Bahnstation in der Schweiz, sondern auch die höchstgelegene Eisenbahn und Bahnstation in Europa (3454 m. ü. M.).

Die Trümmelbachfälle im Lauterbrunnental (Bezirk Interlaken) zählen zum UNESCO Weltnaturerbe des Gebietes Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn. Im Berginnern können Touristen 10 beleuchtete Gletscherwasserfälle bestaunen, die mit einem Tunnellift zugänglich sind. Der Trümmelbach ist gelistet im schweizerischen Bundesinventar der Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung.

Der Chasseral ist die höchste Erhebung (1607 m. ü. M.) im Berner Jura. Das Panorama-Restaurant Piz Gloria auf dem Schilthorn (2973 m. ü. M.) im Berner Oberland oberhalb Mürren war von 1968-1969 der Drehort einiger Szenen des James-Bond-Films "Im Geheimdienst Ihrer Majestät".

Nicht nur wegen seinem Kino-Hintergrund ist das Piz Gloria eines der beliebtesten alpinen Sehenswürdigkeiten im Kanton Bern, sondern auch aufgrund seiner baulichen Pionierleistung mit dem sich drehenden Panorama-Restaurant, das sich etwa jede Stunde einmal um die eigene Achse dreht und damit allen Gästen einen gleichwertigen Aussichtsplatz bietet.

Das Berner Seeland wurde durch die Juragewässerkorrektion von einem Sumpfland zum sog. Gemüsegarten der Schweiz.

Östlich von der Stadt Bern liegt das Emmental, das durch den berühmten Emmentaler Käse weltweit bekannt ist und durch das die Emme fliesst, einer der grössten Flüsse im Kanton Bern neben der Aare und der Kander.

Aus der Gemeinde Meiringen (bekannt durch die Trychle und den Übersitz in Meiringen) im Bezirk Oberhasli im Kanton Bern stammt die traditionelle Dauerwurst "Gumpesel".

Weitere typische Kochrezepte und Spezialitäten im Kanton Bern sind die Berner Zungenwust, die Berner Platte mit Sauerkraut (Suurchrut), die Meringue, Berner Käsekuchen, Emmentalerli (traditionelle Brühwürste), Berner Märitsuppe, die Berner Nusstorte, Berner Chirschi-Tschu oder der Brienzerkäse aus Brienz.

In den Gemeinden Obersteckholz, Lotzwil und Langenthal im Kanton Bern wird u.a. der Extra-Hartkäse Sbrinz hergestellt.

Am Giessbach am Brienzersee im Berner Oberland befindet sich die Giessbachbahn, die älteste Standseilbahn in Europa (1879), welche Urlauber zum historischen Grandhotel Giessbach fährt.

Die Brienz-Rothorn-Bahn ist die älteste Dampfzahnradbahn der Schweiz. Von Brienz aus (Amtsbezirk Interlaken im Kantons Bern) legt die Brienz-Rothorn-Bahn 1678 Meter Höhendifferenz auf das Brienzer Rothorn (2350 m. ü. M.) zurück.

Beliebtes Ausflugsziel für Touristen ist das Berner Oberland, eine Region um den Thunersee und den Brienzersee sowie südlich davon gelegene Täler. Im Berner Oberland befinden sich z.B. alpine Sehenswürdigkeiten wie die Gletscherschlucht Rosenlaui, die Aareschlucht bei Meiringen und das Gletscherdorf Grindelwald.

Von Grindelwald aus führt eine Gondelbahn auf den Berg Fist (2167 m. ü. M.), einem beliebten Startpunkt für Deltasegler und Paraglider sowie Mountainbiker. Die Wanderung vom First zum Bachalpsee, einem malerischen Bergsee (2265 m. ü. M.), gehört zu den beliebtesten Wanderungen im Berner Oberland.

Die Gondelbahn Grindelwald-Männlichen (Männlichenbahn Grindelwald) ist die längste Gondelbahn in Europa mit über 6 km Länge.

Bekannt im Berner Oberland ist der im September stattfindende Brauch des Kästeilet oder Käseteilet (speziell im Justistal und Haslital). Beim Kästeilet oder Käseteilet werden die im Sommer hergestellten Käselaiber durch ein spezielles Losverfahren unter den Viehbesitzern aufgeteilt und es zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten im Brauchtum vom Kanton Bern.

In der Gemeinde Urtenen-Schönbühl, 10 km von der Stadt Bern entfernt, befindet sich das Solbad Schönbühl, das grösste Natursole-Heilbad der Schweiz.

Die Stadt und der Kanton Bern sind nicht nur historisch ein wichtiger Ort für die Entstehung der Schweizer Schokolade: Im Jahre 1867 eröffnete Jean Tobler in Bern sein erstes Schokoladengeschäft, die "Confiserie Spéciale". 1879 gründete Rodolphe Lindt (heute: Lindt & Sprüngli) eine Schokoladenfabrik im Mattequartier an der Aare unterhalb des Berner Münsters und entwickelte das „Conchierverfahren“ zur entscheidenden Verbesserung der Schokoladenqualität. 1899 gründete Jean Tobler in Bern seine erste Schokoladefabrik: die Fabrique de Chocolat Berne, Tobler & Cie. 1908 entwickelten Theodor Tobler und Emil Baumann in Bern die traditionelle Schweizer Schokolade Toblerone, die seitdem dort hergestellt wird. 1984 wurde die Tobler-Schokoladenfabrik, die seit 1990 zu Kraft Foods gehört, im Berner Länggassquartier geschlossen und die Produktion nach Bern-Brünnen verlegt. Dort werden heute u.a. auch die Schweizer Schokolade Suchard und Milka hergestellt. 1929 gründete Camille Bloch in Bern die Schokoladenfabrik Chocolats Camille Bloch, die seit 1935 ihren Sitz in Courtelary im Berner Jura hat.

In der Gemeinde Neuenegg (Amtsbezirk Laupen) im Kanton Bern ist der Firmensitz der Wander AG (Tochtergesellschaft von ABF - Associated British Foods Plc), dem Hersteller der weltbekannten Schweizer Ovomaltine (ein Instant-Malzgetränk) und der trinkfertigen Ovomaltine "ovo drink".

Als das Wunder von Bern wird der Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Ungarn genannt im Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz im Fußballstadion Stade de Suisse Wankdorf Bern (das zweitgrößte Stadion der Schweiz).

Wichtige Städte im Kanton Bern sind Bern selbst, Biel/Bienne am Bielersee (Lac de Bienne), Burgdorf, Ittigen, Köniz, Langenthal, Lyss, Münsingen, Muri bei Bern, Ostermundigen, Spiez, Steffisburg, Thun und Worb.

Der Schweizer Kanton Bern ist in 26 Bezirke (zugleich wichtige Ortschaften) unterteilt: Aarberg, Aarwangen, Bern, Biel/Bienne, Büren, Burgdorf, Courtelary, Erlach, Fraubrunnen, Frutigen (mit der bekannten Ferien- und Freizeitregion Adelboden-Frutigen und dem Oeschinensee, der grösste natürliche Hochgebirgssee der Schweiz), Interlaken, Konolfingen, La Neuveville, Laupen (bekannt durch den Sylvesterbrauch "Achetringele"), Moutier, Nidau, Niedersimmental, Oberhasli, Obersimmental, Saanen, Schwarzenburg (bekannt durch den Brauch Altjahresel), Seftigen, Signau, Thun, Trachselwald und Wangen.

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